Drei Schadensachbearbeiter fehlen. Der Makler ist trotzdem am Telefon.
Sie konkurrieren um diese Leute nicht mit einem anderen Versicherer, sondern mit jedem Arbeitgeber der Region — und das Gehaltsband ist, wie es ist. Die Warteschlange wird davon nicht langsamer: Schaden, Regress und Deckungsprüfung kommen im gleichen Takt, und jeder Tag Wartezeit geht auf die Maklerbeziehung. Schicken Sie uns einen Stapel echter Vorgänge, und Sie bekommen sie vollständig zurück — Fakten zusammengeführt und belegt, die Deckungsfrage gegen Ihr eigenes Bedingungswerk geprüft statt gegen eine Standardbibliothek, offene Punkte ausgewiesen statt geraten — zur Freigabe durch Ihre Schadenleitung.
Drei Warteschlangen, nach denen wir zuerst fragen würden.
Schadenbearbeitung
Die Akte entsteht aus Meldung, Police, Korrespondenz und vergleichbaren Fällen — jeder Fakt mit Dokument, Version und Seite, damit die erste Person, die eine Zahl anzweifelt, genau diese Zeile prüfen kann.
Regress
Die Fälle, in denen ein Anspruch gegen Dritte still verfällt, weil der Nachweis eine Fachstunde braucht, die niemand hat. Fristen stehen neben der Akte statt hinterher entdeckt zu werden.
Deckungsprüfung
Geprüft gegen Ihr eigenes Bedingungswerk und Ihre eigenen Vollmachtsgrenzen. Wo sich die Spezialisten widersprechen, sehen Sie den Widerspruch — er wird nie zu einer souveränen Antwort gemittelt, denn im Grenzfall ist genau er der Punkt.
Eine entscheidungsreife Akte — und ein benannter Mensch davor.
Schicken Sie uns zwanzig echte Schadenfälle. In drei Tagen sehen Sie sie fertig.
Drei Zusagen, schriftlich, bevor Sie fragen.
Sie werden das in eine Betriebsratssitzung tragen müssen. Deshalb bekommen Sie die Antworten für diese Sitzung hier — nicht danach.
Eine offene Stelle, keine besetzte
Wir übernehmen die Warteschlange, die liegen bleibt, weil die Stelle unbesetzt ist. Die Arbeit, die wir tun, tut heute niemand — dieser Satz gehört in die Betriebsvereinbarung, und die Vorlage dafür bringen wir mit.
Keine verdeckte Leistungskontrolle
Das System bewertet Agenten, nie Menschen. Akzeptanzmetriken sind ausschließlich aggregiert, Mindestgruppengröße n≥5, ohne Drill-down auf Einzelpersonen — weder im Produkt noch in einem Export. Das ist eine vertragliche Produktzusage.
Ein benannter Mensch entscheidet
Jede Entscheidung geht an einen Verantwortlichen in Ihrem Haus, nach Ihrer eigenen Zeichnungsberechtigung. Nichts wird ausgeführt, bevor einer Ihrer Leute zustimmt.
Und mehr als einen Export bekommen wir nie. Es gibt eine schriftliche Liste dessen, was wir nie verlangen — fünf Kategorien, dauerhaft, keine Phase eins. Sie ist Bestandteil des AVV: Eine Erweiterung wäre eine Vertragsänderung, die Sie unterschreiben müssten.