Schicken Sie uns einen Stapel. Sie bekommen ihn fertig zurück.
20–50 echte Fälle aus einer Warteschlange, die liegen bleibt. Drei Arbeitstage später kommen sie vollständig bearbeitet zurück — jeder Fakt mit Quelle, zur Freigabe durch Ihren Verantwortlichen — plus eine zwei- bis vierminütige Aufnahme des ganzen Wegs, vom Eingang bis zum fertigen Ergebnis im Zielsystem. Kein Honorar, keine Kündigungsfrist, nichts zu installieren.
Vier Antworten. Das ist der ganze Einstieg.
Was bezahlt diese Arbeit heute?
Meist eine offene Stelle. Aber eine gestrichene Stelle, jemand, der gegangen und nie ersetzt wurde, eine Lieferanten- oder BPO-Rechnung oder Überstunden zählen genauso — das Budget ist bereits gebunden und die Arbeit bleibt liegen. Genau dafür sind wir gebaut.
Welche Warteschlange bleibt dadurch liegen?
Eine Warteschlange, keine Abteilung. Eine wiederkehrende eingehende Einheit, eine Frist, die weh tut, und ein benannter Verantwortlicher. Wenn Sie das in einem Satz beschreiben können, können wir es bearbeiten.
Wer würde die fertigen Vorgänge freigeben?
Wir fragen nach der Rolle, nicht nach dem Namen — diese Person weiß noch nichts von uns, und ihr Name gehört nicht in unsere Systeme, bevor sie es weiß. Wichtig ist, dass es sie gibt und Sie wissen, wer es ist.
Können Sie 20–50 echte Fälle exportieren?
Ihre echten Fälle, keine Präsentation. „Ja, sobald IT oder Betriebsrat zugestimmt hat" ist ein Ja — das ist eine Terminfrage, und wir warten lieber darauf, als mit etwas Erfundenem anzufangen.
Wann wir nicht die Richtigen sind.
Lieber jetzt gesagt als nach vier Wochen unser beider Zeit. Wenn eines davon auf Sie zutrifft, würden wir es Ihnen im ersten Gespräch ohnehin sagen.
Sie haben ein eigenes Entwicklungs- oder KI-Team
Ein Unternehmen, das das selbst bauen könnte, wird es bauen — und sollte es auch. Dasselbe gilt für eine Konzernplattform, die Ihnen ein Mutterhaus oder ein Investor vorgibt: Wir wären eine Dopplung, die Sie intern verteidigen müssten.
Hinter der Arbeit steht keine finanzierte Stelle
Keine offene Stelle, keine Lieferanten- oder BPO-Rechnung, keine Überstundenkosten an der Warteschlange. Dann gibt es kein Budget, aus dem das bezahlt wird — und wir würden Sie bitten, eines zu erfinden.
Der Schmerz ist eine Strategie, keine Warteschlange
„Wir wollen KI-fähig werden" ist ein guter Vorsatz und eine schlechte erste Transaktion. Wenn sich das Ergebnis nicht vor dem Termin beschreiben lässt, gibt es hier noch nichts zu kaufen.
Weniger als 150 Mitarbeitende
Darunter fehlt meist beides: Tiefe und Budget. Wir sagen das lieber, als Ihnen eine kleine Version davon zu verkaufen.
Ein Vertragspartner, kein Zugang zu einem Werkzeug.
TeamIntel ist ein Produkt der Remote Native GmbH, München, eingetragen beim Amtsgericht München unter HRB 239688. Das Probestück liefert ein Gründer — deshalb sind es vier im Monat. Sie bekommen ein Unternehmen, das unterschreibt, keinen Zugang.
Ein Vorgang, von vorn bis hinten.
Musterfall · synthetische Daten · kein Kundenergebnis
Marktkommunikation · Klärfall bis zur Abrechnung
Eingang: Eine abgewiesene Nachricht zu einer Marktlokation: Der Lieferantenwechsel ist nicht durchgelaufen, und elf Monate Verbrauch sind nie abgerechnet.
- Die Nachrichtenhistorie wird vollständig rekonstruiert und der Abweisungsgrund gegen die am Versandtag geltenden Formatregeln aufgelöst — nicht gegen die heutigen.
- Die Messwerte hinter dem Fall werden summiert — der Betrag ist damit die tatsächliche Abrechnungssumme, keine Schätzung.
- Die korrigierende Nachricht wird entworfen, mit der gesetzlichen Frist daneben.
Zurück an Sie: Ein bis zur Abrechnung geschlossener Klärfall mit benanntem Euro-Betrag, zur Freigabe durch die Leitung Marktkommunikation.
Vier Fragen, dann vereinbaren wir einen Starttermin.
Was wir nie verlangen, steht schriftlich fest und ist dauerhaft — fünf Kategorien, keine davon später verhandelbar. Die genaue Liste →